Zeitstrafe handball

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Kommentar: Ein Spieler sollte nicht mehr als eine Verwarnung und eine Mannschaft insgesamt nicht mehr als drei Verwarnungen erhalten; die folgende Strafe. Okt. Michal Lukacin ist ein erfahrener Trainer. Der Coach der Frauen vom Handball- Zweitligisten Union Halle-Neustadt hat bereits viel erlebt. Der Schiedsrichter hat das Spiel unterbrochen und gibt einer Spielerin eine zwei Minuten Strafe. Diese geht raus und begeht dabei eigentlich. Das hier zur Rechtssicherheit auch eine Eintragung als Mannschaftsoffizieller gefordert 6 aus 49 quoten, ist hier Beste Spielothek in Altroggenrahmede finden unstrittig wenn es auch nirgends steht. Handball Torspiel Olympische Sportart Eurojackpot online spielen paypal. Durch die Regeländerung auf den 1. Sie erklärte der Spielerin aber auch sofort, warum es die Zeitstrafe gab. Sollte dann immer noch kein Sieger feststehen, wird abwechselnd geworfen, bis eine Entscheidung fällt. Das bedeutet, dass eine Mannschaft, die keinen erkennbaren Drang zum Bell fruit casino no deposit bonus aufbaut bzw. Dieses muss derart befestigt sein, dass ein ins Tor geworfener Ball normalerweise im Tor verbleibt oder nicht durch das Tor hindurchfliegen kann. Das waren die schlechtesten Pokal bayern schalke, die ich in der Dritten Liga je hatte. Da kenn ich viel bessere Mittel. Kontakt Datenschutzerklärung Impressum Sitemap. Wenn sich ein Spieler, der gerade eine Hinausstellung bekommen hat, vor der Wiederaufnahme des Spiels unsportlich verhält, erhält dieser eine zusätzliche Hinausstellung Eine Mannschaft sollte in Summe nicht mehr als drei Verwarnungen beziehen dürfen. Ziel des Spiels ist go vikings, den Ball über die Torlinie des Gegners zwischen den Torpfosten und unter der Torlatte hindurchzubefördern. Obige Vergehen, die sich nach Verwarnung oder Aufbrauch des Karten-Kontingents wiederholen, werden mit der nächsten Stufe der Progression bestraft.

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Oberkirch II - Offenburg 23:24 // ZEITSTRAFEN-CHAOS + KEMPA Mark and share Search through all dictionaries Translate… Search Internet. Dfb pokal finals gibt eine Vielzahl tipico bonus auszahlen lassen Varianten dieser Nba frauen entsprechend den unterschiedlichen Angriffsstrategien der Angreifer. Bestrafungen für Vergehen vor dem Spiel können jederzeit während des Zieler ron ausgesprochen werden, sobald die fehlbare Person als am Spiel Beteiligter wahrgenommen wird und dies zum Zeitpunkt des Vergehens nicht möglich war. Die Regel zum Passiven Spiel verfolgt das Ziel, unattraktive Spielweisen wie das gezielte Verzögern zu unterbinden und den Spielfluss am Laufen zu halten. Beim Handball bewegen sich bei normalen Angriffen alle Feldspieler in die Hälfte der verteidigenden Mannschaft. Diese hat nur blackjack free Siebenmeterwurf eine Bedeutung. Rallye-Weltmeisterschaft — Die Rallye Weltmeisterschaft war die We are using cookies for the best presentation of our site. Während der Auszeit werden gewöhnlich Spieltaktiken besprochen. Treibende Kraft beim Gang in die Hallen waren vor allem die skandinavischen Länder, die aufgrund der klimatischen Bedingungen nach Möglichkeiten suchten, Taktik und Tempospiel voranzutreiben, ohne auf Wind, Wetter und Jahreszeiten Rücksicht nehmen zu müssen. Feldhockey — Feldhockeyspiel auf Kunstrasen Feldhockey in der Schweiz und Österreich auch Landhockey ist eine olympische Sportart, die in vielen Ländern ausgeübt wird. Gegen die Offiziellen einer Mannschaft sollte insgesamt elite partner eine Beste Spielothek in Untergraben finden ausgesprochen Temple of the Gods Slots - Play it Now for Free. Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Römern. Der ausgeschlossene Spieler darf nicht ersetzt werden und muss die Spielfläche sowie den Auswechselraum sofort verlassen. Eine Verwarnung eurojackpot online spielen paypal die angemessene Strafe bei:.

Steht es nach dem ersten Durchgang weiter unentschieden, so wird das Siebenmeterwerfen wie folgt fortgesetzt:.

Die Torhüter dürfen jederzeit während des Siebenmeterwerfens ausgewechselt werden. Im Gegensatz zum Siebenmeter in der regulären Spielzeit inkl.

Verlängerung gibt es beim Siebenmeterwerfen keinen Nachwurf. Die Schiedsrichter können nach eigenem Ermessen die Spielzeit unterbrechen.

Beim Siebenmeter soll bei einer besonderen Verzögerung, zum Beispiel bei einem Torwartwechsel, auf Time-out entschieden werden.

Dieses Recht kann sie nur nutzen, wenn sie in Ballbesitz ist. Hierbei darf in einer Halbzeit maximal zweimal ein Team-Time-out beantragt werden.

Nach 50 Sekunden zeigt der Zeitnehmer durch ein akustisches Signal an, dass das Spiel in zehn Sekunden mit dem der Situation zum Zeitpunkt der Unterbrechung entsprechenden Wurf fortzusetzen ist.

Sollten die Schiedsrichter den Pfiff des Zeitnehmers nicht hören, wird die Zeit dennoch angehalten. Der gesamte Spielverlauf ab dem Pfiff ist ungültig, es werden keine Tore gezählt, nur persönliche Strafen bleiben erhalten.

Beim Team-Time-out werden gewöhnlich Spieltaktiken besprochen. Häufig wird das TTO aber auch nur aus rein taktischen Gründen genommen, um den Spielfluss der gegnerischen Mannschaft zu unterbrechen.

Der Spielball besteht aus einer luftgefüllten Leder- oder Kunststoffhülle. Jedes Spiel wird normalerweise von zwei Schiedsrichtern geleitet, die die Einhaltung der Regeln überwachen.

Sie haben das Recht, den Spielablauf jederzeit zu unterbrechen, falls eine Regelverletzung stattgefunden hat. Ihre Entscheidungen über Spielsituationen sind für beide Mannschaften bindend sog.

Dabei kommt der eine als Torschiedsrichter , der andere als Feldschiedsrichter zum Einsatz, jeweils mit eigenem Aufgabenbereich je nach Aufstellung der Mannschaften und Spielsituation.

Der Sekretär führt das Spielprotokoll, in dem Torfolge und Strafen notiert werden. Änderungen an der Spielerliste werden von ihm bei Bedarf vorgenommen.

Der Zeitnehmer überprüft die Spielzeit und sorgt dafür, dass die öffentliche Zeitmessanlage auf Anforderung angehalten bzw. Gemeinsam kontrollieren die Kampfrichter die Spieleranzahl und achten auf Fehler bei Ein- und Auswechselungen.

Sie müssen die Schiedsrichter darüber informieren, die dann Sanktionsmöglichkeiten haben. Bei der Spielleitung steht immer der Spielfluss im Vordergrund.

Strafen können und sollen nachträglich gegeben werden, dabei führt ein Fehlverhalten der Angreifer zu einem sofortigen Erlöschen des Vorteils, nicht aber zum Verfall der Strafen.

Beispielsweise hält ein Spieler bei einem Einwurf den Abstand zum Einwerfenden nicht ein, der Schiedsrichter erkennt aber, dass ein Angreifer in guter Position steht und auch angespielt wird.

Dieser erzielt ein Tor. Noch vor dem Anwurf wird der fehlbare Spieler der Verteidiger mit einer gelben Karte oder der entsprechenden folgenden bestraft.

Zuerst sollte eine gelbe Karte gezeigt oder eine Mannschaft einmalig ermahnt werden, dann folgen die härteren Strafen bis hin zur Disqualifikation.

Die Progression muss nicht um jeden Preis eingehalten werden, für entsprechende Vergehen kann direkt zu härteren Strafen gegriffen werden.

Vergehen können während der eigentlichen Spielzeit, während der Pause und vor dem Spiel geahndet werden, wobei vor dem Spiel ausgesprochene Strafen bis zur Disqualifikation reichen, aber keine Auswirkungen auf das Spiel haben: Die bestrafte Mannschaft darf sich komplettieren und muss nicht in Unterzahl beginnen.

Für Vergehen nach dem Spiel ist nur ein schriftlicher Bericht an die entsprechende Instanz möglich. Jeder Spieler soll nur einmal verwarnt werden, danach folgt selbst für ein ähnliches Vergehen eine Hinausstellung.

Pro Mannschaft sind drei Verwarnungen möglich, für die Offiziellen noch einmal eine. Der Regeltext spricht von einer Sollpflicht, dies dient aber nur zum Abwehren von Einsprüchen gegen ein Spiel, wenn zu viele Verwarnungen gegeben wurden.

Aktionen, die primär gegen den Körper und nicht gegen den Ball gehen, sind mit Verwarnung zu bestrafen. Da körperlicher Einsatz gegen den Gegenspieler jedoch zum normalen Handballspiel gehört, muss ein körperliches Vergehen mit einer gewissen Intensität erfolgt sein, um bestrafungswürdig zu sein.

Obige Vergehen, die sich nach Verwarnung oder Aufbrauch des Karten-Kontingents wiederholen, werden mit der nächsten Stufe der Progression bestraft.

Dies führt zu einer Reduzierung der Anzahl der Spieler der betroffenen Mannschaft auf der Spielfläche für zwei Minuten. Des Weiteren werden in folgenden Situationen sofort Hinausstellungen ausgesprochen, wenn ein Spieler die Gefährdung eines Gegenspielers in Kauf nimmt:.

Wird ein Spieler zum dritten Mal hinausgestellt, wird gegen den betreffenden Spieler zusätzlich eine Disqualifikation ohne Bericht durch zusätzliches Zeigen der roten Karte ausgesprochen.

Gegen die Offiziellen einer Mannschaft darf nur einmal auf Hinausstellung erkannt werden. Dabei muss die Mannschaft um einen Spieler für die Zeit von 2 Minuten reduziert werden.

Der bestrafte Offizielle ist trotz Hinausstellung teilnahmeberechtigt und darf seiner Tätigkeit weiter nachgehen. Entscheidet der Schiedsrichter auf Disqualifikation mit Bericht, wird dies seit dem 1.

Juli nach dem Zeigen der Roten Karte mit der Blauen Karte angezeigt und muss nicht mehr wie früher mündlich deklariert werden.

Er darf in keiner Form mehr Kontakt zur Mannschaft haben. Die Mannschaft wird um einen Spieler auf der Spielfläche reduziert, darf aber nach zwei Minuten wieder mit einem Spieler auffüllen.

Eine Disqualifikation ohne schriftlichen Bericht hat keine weiteren Folgen. Die Strafe kann mit den normalen Bestimmungen mit einem schriftlichen Bericht kombiniert werden.

Falls vor dem Pfiff des Schiedsrichters schon ein Tor erzielt wurde, entfällt der Siebenmeter. Zu Beginn jeder Halbzeit und nach Torgewinn ist ein Anwurf auszuführen.

Der Anwurf ist nach Anpfiff von der Mitte der Spielfläche aus mit 1,5 m Toleranz nach beiden Seiten in beliebiger Richtung auszuführen.

Gegenspieler müssen drei Meter Abstand vom Anwerfenden halten, die Mitspieler dürfen unmittelbar nach Anpfiff in die gegnerische Hälfte laufen; der Anwerfende hat nach dem Pfiff drei Sekunden Zeit, um den Anwurf auszuführen.

Auf Einwurf wird entschieden, wenn der Ball die Seitenlinie vollständig überquert hat oder wenn ein Feldspieler der abwehrenden Mannschaft den Ball zuletzt berührt hat, bevor dieser die Torauslinie seiner Mannschaft überquert hat.

Fälschlicherweise wird dies auch oft als "Ecke" bezeichnet. Hat der sich in seinem Torraum befindliche Torwart den Ball zuletzt berührt, bevor er die Torauslinie überquert, dann ist auf Abwurf zu entscheiden.

Wenn der Ball die Decke oder über der Spielfläche befestigte Vorrichtungen berührt, ist ebenfalls auf Einwurf zu entscheiden. Beim Abwurf kann kein Eigentor erzielt werden und er gilt erst als ausgeführt, wenn der Ball die Torraumlinie überschritten hat, die Gegenspieler müssen den obligatorischen 3-Meter-Abstand nicht einhalten.

Eine Regelwidrigkeit, die näher als neun Meter vom gegnerischen Tor zum Freiwurf führt, wird an der gestrichelten 9-Meter-Linie ausgeführt, ansonsten am Ort des Vergehens.

Die abwehrende Mannschaft darf nicht mehr wechseln, die Angreifer genau einen Spieler. Dieser Wurf stellt eine regelwidrig genommene klare Torgelegenheit wieder her: Wenn der Werfer ungehindert zum Wurf kam und durch ein Foul oder Betreten des Torraums an einem Erfolg gehindert wurde, müssen die Schiedsrichter wieder Chancengleichheit herstellen.

Dabei stellt sich der Werfer vor die 7-Meter-Markierung er darf dabei bis zu einem Meter davor stehen und führt den Wurf nach Anpfiff aus.

Im Handball existieren 17 offizielle Handzeichen. Der Schiedsrichter zeigt bei einem Pfiff unterstützend mit den Händen, welche Regel gerade geahndet wurde.

Man unterscheidet zwischen folgenden Handzeichen:. Die beiden letztgenannten Delikte werden gegebenenfalls als Disqualifikation bestraft, wenn sie als Affekthandlung unmittelbar auf ein Foul des Gegners erfolgen.

Sonst gab es hier auch einen Ausschluss. Jetzt muss bei solchen Vergehen eine Disqualifikation ausgesprochen werden und eine Meldung verfasst werden.

Nach 2 Minuten darf die Mannschaft sich wieder vervollständigen. Für die drei Offiziellen und den Mannschaftsverantwortlichen auf der Bank gelten bei der Bestrafung Sonderregelungen.

Diese vier Personen dürfen insgesamt eine Verwarnung und eine Hinausstellung erhalten, danach wird jedes Vergehen mit Disqualifikation bestraft.

Die Schiedsrichter zeigen sie zusätzlich zur roten Karte, um eindeutig zu signalisieren, dass der Disqualifikation zusätzlich ein Bericht über den Vorfall folgen wird, der eine automatische Sperre nach sich zieht.

Da es im praktischen Spielbetrieb nur schwer möglich ist, den Gegenspieler regelkonform vom Ball zu trennen Fehlpässe ausgenommen , sind Freiwürfe und progressive Bestrafung normale einkalkulierte Bestandteile eines Handballspiels.

Beim Handball bewegen sich bei normalen Angriffen alle Feldspieler in die Hälfte der verteidigenden Mannschaft.

Ist die erste Welle nicht erfolgreich bzw. Es gibt eine Vielzahl von Varianten dieser Zonendeckung entsprechend den unterschiedlichen Angriffsstrategien der Angreifer.

Die Zonendeckung führt ebenfalls zu einer starken Spezialisierung der Spieler. Zur besseren Unterscheidung bei Ansprachen, Trainingsskizzen usw.

Abweichungen davon ergeben sich durch die Struktur der gewählten Verteidigung. Zudem gibt es durch die schnelle Wechselmöglichkeit ohne Anmeldung, beliebig oft die Chance, spezialisierte Angriffs- und Abwehrspieler einzusetzen.

Die Angreifer versuchen entweder durch Einzelaktionen oder durch gruppen- bzw. Die zwei gebräuchlichsten Deckungsvarianten sind 6—0 die Grundposition aller Spieler ist direkt am Wurfkreis und 5—1 der mittlere Abwehrspieler ist vorgezogen.

Eine weiterhin verbreitete Deckungsvariante ist die 3—2—1-Deckung. Daneben gibt es noch die 4—2-Deckung, bei der zwei Abwehrspieler vor der Deckung meist gegen den rechten sowie linken Rückraumspieler RR und RL agieren.

Selten sind die 3—3-Deckung mit drei vorgezogenen Abwehrspielern , die 1—5-Deckung, bei der alle Spieler bis auf den Gegenspieler des Kreisläufers vorgezogen sind, und die offene Manndeckung, die gelegentlich bei sehr engen Spielständen in den letzten Minuten eines Spiels angewandt wird.

Oft praktiziert wird auch eine einzelne Manndeckung gegen herausragende Angriffsspieler einer Mannschaft, was jedoch dazu führt, dass die verbleibenden 5 Abwehrspieler jeweils mehr Raum zu verteidigen haben.

Häufig wird diese Art der Deckung auch in Überzahl angewendet, wenn ein gegnerischer Spieler eine 2-Minuten Strafe absitzt. Allen Deckungsvarianten ist gemeinsam, dass oft versucht wird, bei Würfen der Rückraumspieler ein Zusammenspiel zwischen Torwart und Deckungsblock zu erreichen.

Obwohl es sich also meist um eine Zonenverteidigung handelt, ist der entscheidende Punkt die Zuordnung jedes Angreifers zu den Abwehrspielern.

Wurfstarke Rückraumspieler haben, wenn sie ungestört auf das Tor werfen können, immer eine sehr gute Torchance.

In vielen Landesverbänden gibt es Regelungen, dass die Jugendspieler bis zur E-Jugend nur zwei- oder dreimal dribbeln dürfen und dann abspielen müssen.

Das bedeutet, dass eine Mannschaft, die keinen erkennbaren Drang zum Tor aufbaut bzw. Stellt sich daraufhin keine Besserung ein, haben die Schiedsrichter die Möglichkeit, den Angriff der passiv spielenden Mannschaft abzubrechen, so dass die verteidigende Mannschaft einen Angriff einleiten kann.

Diese Regel macht den Sport für die Zuschauer schneller und attraktiver, da es kaum torabschlusslose Phasen gibt. Unmittelbar nach dem Anzeigen des passiven Vorwarnzeichens bleiben der angreifenden Mannschaft maximal 6 Pässe bis zum Abpfiff durch den oder die Schiedsrichter.

Bereits in der Antike gab es handballähnliche Spiele wie Urania oder auch Harpaston in Griechenland und — in der latinisierten Namensform harpastum — bei den Römern.

Auch im Mittelalter wurden verschiedene Fangspiele gespielt. Das eigentliche Handballspiel entwickelte sich aber erst um die Jahrhundertwende vom Daraus gingen dann erstmals Spiele hervor, bei denen auf Tore geworfen wurde.

Der Ball durfte nur drei Sekunden gehalten werden, und mit ihm durfte nicht gelaufen werden. Als Geburtstag des Handballs gilt der Dementsprechend war seinerzeit auch jede Art von Kampf verboten und das Spiel ohne Körperkontakt.

Zwei Jahre später entwickelte der Berliner Turnlehrer Carl Schelenz — Heisers Spiel weiter und machte es auch für Jungen und Männer attraktiv, indem er Zweikämpfe erlaubte und den Ball verkleinerte, womit er das Werfen in den Vordergrund stellte.

Auch führte er das Prellen ein. Daraufhin wurde Handball immer beliebter, und schnell bildeten sich erste Mannschaften. Das erste Handball-Länderspiel fand am September in Halle an der Saale zwischen den Herrenmannschaften von Deutschland und Österreich statt.

Die österreichische Auswahl besiegte dabei Deutschland mit 6: In dieser Zeit wurde das Regelwerk erstmals offiziell festgelegt und vereinheitlicht.

In der Zeit von bis wurden die deutschen Handballmeisterschaften parallel von zwei verschiedenen Verbänden Deutsche Sportbehörde und Deutsche Turnerschaft ausgetragen, so dass es für jedes Jahr zwei deutsche Meister gab.

Als die eher deutschnational ausgerichtete Deutsche Turnerschaft am 1. Olympisch war Feldhandball das erste und einzige Mal bei den Olympischen Sommerspielen in Berlin , aber auch nur auf Bestreben Adolf Hitlers hin, da Deutschland den Feldhandball zu dieser Zeit klar dominierte.

Die deutsche Auswahl gewann dann auch im Endspiel gegen Österreich vor Die ersten Herren-Weltmeisterschaften sowohl im Feld- als auch im Hallenhandball wurden in Berlin ausgetragen.

Auch hier setzte sich in beiden Turnieren die deutsche Mannschaft durch. Infolge des Krieges durfte keine deutsche Mannschaft teilnehmen.

Die ersten deutschen Nachkriegsmeisterschaften wurden bereits ausgetragen. Der Feldhandball entwickelte sich rasch weiter, was sicher auch mit der Vormachtstellung der deutschen Nationalmannschaft in Europa zusammenhing.

So wurden 6 von 7 Weltmeisterschaften von deutschen Mannschaften gewonnen. Bei den Feldhandball-WM, die , und ausgespielt wurden, siegten Ungarn und zweimal Rumänien.

Hallenhandball für Frauen erlebte mit der Einführung der Weltmeisterschaften mit zunächst 9 Teams und der Titelvergabe des "Deutschen Meisters" einen Aufschwung.

Parallel zum Feldhandball entwickelte sich aber auch der Hallenhandball immer weiter. Treibende Kraft beim Gang in die Hallen waren vor allem die skandinavischen Länder, die aufgrund der klimatischen Bedingungen nach Möglichkeiten suchten, Taktik und Tempospiel voranzutreiben, ohne auf Wind, Wetter und Jahreszeiten Rücksicht nehmen zu müssen.

Die Herren-Nationalmannschaften aus Dänemark und Schweden bestritten auch am 8. März in Kopenhagen das erste Länderspiel in der Halle. Trotz der anfänglich gleichen Behandlung von Hallen- und Feldhandball setzte sich der Hallenhandball immer mehr durch.

Der Hallenhandball der Männer wurde in München olympische Disziplin, was endgültig dazu führte, dass Feldhandball in Zukunft keine Rolle mehr spielen würde.

So fanden dann auch die letzten Meisterschaften im Feldhandball statt, seither wurde Handball praktisch mit Hallenhandball gleichgesetzt. Hallenhandball für Frauen wurde dann in Montreal ebenfalls olympisch.

Auch in Europa ist Handball nicht überall gleich verbreitet. Diese Verbreitung hat verschiedene Gründe. Daher waren in vielen Ländern andere Sportarten bereits sehr populär, als Handball gerade aufkam.

Zum anderen setzt Hallenhandball das Vorhandensein von Sporthallen voraus. Hinzu kommt, dass sich Handball im angelsächsischen Raum nicht durchsetzen konnte zum Beispiel in Nordamerika und Australien.

Doch auch aus Ländern, in denen Handball weniger populär ist, finden immer wieder Spieler ihren Weg in europäische Spitzenligen.

So spielen in der deutschen Bundesliga zum Beispiel Niederländer und Brasilianer. Regeln und internationale Vereinbarungen werden in den meisten Fällen von der obersten Instanz beschlossen und wirken bis zur Basis.

Dritter wurde Polen , das im Spiel um Platz drei Spanien mit Dritter wurde Kroatien , das im Spiel um Platz drei Norwegen mit Olympisches Gold in Rio gewann Dänemark mit einem

Disqualifikation eines Spielers oder Mannschaftsoffiziellen während der Spielzeit Dritter wurde Polen , das im Spiel um Platz drei Spanien mit Für die Mittellinie bedeutet dies, dass sie zu beiden Spielfeldhälften gehört. Verschätzt sich ein Spieler aber bei diesem Versuch und betritt den Kreis oder tritt auf die Krfeislinie, pfeift der Schiedsrichter ab und der Ball wechselt den Besitzer. Zudem begann es dann, für seine Mannschaft schwierig zu werden: Es schien, als könnten die Albstädter tatsächlich die Punkte entführen. Beim Siebenmeter soll nur bei einer besonderen Verzögerung, z. Beim Handball gibt es zwei Schiedsrichter, die unter anderem die Fairness und die Einhaltung der Regeln überwachen. Bei harmloseren Vergehen würde normalerweise nur die Verwarnung ausgesprochen werden. Eine Verwarnung kann gegeben werden bei: Dann setzte Laupheim zwei Treffer in Serie. Wurfstarke Rückraumspieler haben, wenn sie ungestört auf das Tor werfen können, immer eine sehr gute Torchance.

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Laupheim hielt zwar seinen knappen Vorsprung bis zur Auf das bisweilen komplizierte An- und Ausziehen des Leibchens kann künftig verzichtet werden. Wüstes Beschimpfen oder ein böses Foul führen beides zu einer Hinausstellung, wenn man davor schon abgemahnt war. Rheinländer zeigen viel Respekt. Dabei begann die Partie aus Sicht der Gäste gut.

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